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Wohnen heißt, zu Hause zu sein

Die Johannes-Diakonie Mosbach hält ein breites Wohnangebot für Menschen mit Behinderung vor.

Dazu gehören Wohngruppen, Wohnheime, Wohnungen außerhalb der Einrichtung ("Außenwohngruppen"), Betreutes Wohnen (BWB), Begleitetes Wohnen (BWF) in einer Gastfamilie und Kurzzeitunterbringung.

Wohnen heißt, zu Hause zu sein

Die Johannes-Diakonie Mosbach hält ein breites Wohnangebot für Menschen mit Behinderung vor.

Dazu gehören Wohngruppen, Wohnheime, Wohnungen außerhalb der Einrichtung ("Außenwohngruppen"), Betreutes Wohnen (BWB), Begleitetes Wohnen (BWF) in einer Gastfamilie und Kurzzeitunterbringung.

Freizeitgestaltung

Sinnvolle Freizeitgestaltung heißt: Erholung, Entspannung, Weiterbildung und soziales Lernen.

Wie alle Menschen suchen auch Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zur sinnvollen Gestaltung ihrer freien Zeit, und sie wollen sie natürlich bisweilen gerne mit anderen Menschen gemeinsam verbringen.

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Wohnen im Wohnheim

Wir bauen ständig neue dezentrale Wohnangebote aus, die dem Bedarf und den Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen. Die Förderung der Selbstständigkeit ist auch im stationären Rahmen unsere wichtigste Leitlinie. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt darin, Menschen mit Behinderung, die unsere Dienste in Anspruch nehmen, gemäß ihrem individuellen Hilfebedarf zu assistieren und sie auf ihrem Weg in ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Maßstab unseres Handels ist die Zufriedenheit der von uns betreuten Menschen.

Menschen, die sehr schwer behindert sind, benötigen intensive medizinische Unterstützung und Begleitung. Wir bieten daher umfassende Betreuungs-, Pflege- und Aktivierungskonzepte.

Gerade auch bei Menschen mit mehrfacher Behinderung steht die Selbstbestimmung im Vordergrund unserer Arbeit. Viele Menschen sind körperlich sehr eingeschränkt, können sich allerdings mitteilen und über sich und ihre eigenen Handlungen nachdenken und entscheiden. Die Betreuer leisten Assistenz, übernehmen aber auch Handlungen für sie bis zur kompletten stellvertretenden Ausführung. In der Johannes-Diakonie wird der Begriff „Assistenz“ aber noch weiter gefasst: Er bedeutet nicht einfach „Hilfe im Alltag“, sondern steht für eine bestimmte Lebenshaltung. Der Mensch soll nur soweit Hilfestellungen erhalten, wie er sie benötigt, um in einem hohen Maß selbstbestimmt leben zu können. Selbsthilfepotenziale sollen optimal genutzt werden. Unsere Mitarbeitenden üben sich daher ständig darin, den Betreuten möglichst viele Freiräume zu schaffen und zu überlassen.

Behinderte Menschen mit so genanntem herausforderndem Verhalten sind oft erheblichen Schwierigkeiten und Widerständen ausgesetzt. Sie müssen daher besonders intensiv begleitet und betreut werden. Das leistet bei der Johannes-Diakonie Mosbach ein eigener Fachbereich. Fachleute unterschiedlicher Richtungen arbeiten bei dieser Aufgabe eng zusammen und entwickeln zum Teil auch ganz neue Konzepte.

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht“: Mit Wohn-Pflege-Heimen in Eberbach, Schwarzach, Lahr, Walldürn und Wertheim (zum Teil noch in der Planung) bietet die die Johannes-Diakonie eine Wohnform an, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, bis ins hohe Alter und trotz etwaiger Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben.

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Ich helfe Ihnen gerne

Ulrike Frey
Kommissarische Leitung Sozialdienst

06262 22-236
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