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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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03.07.2018

Berufserfahrung zum Schnäppchenpreis

Schwarzbach Schule der Johannes-Diakonie lud zum Flohmarkt in Eberbach ein

Auf dem Flohmarkt der Schwarzbach Schule sind auch Puppen bei kleinen und großen Besucherinnen beliebt gewesen.

Eberbach. Ein Raumschiff fliegt durch die Werkhalle im Eberbacher Bildungs- und Arbeitszentrum (EBAZ) der Johannes-Diakonie in Eberbach. Der junge Pilot, der das Spielzeug in der Hand hält, ruft seiner Mama zu: „Das habe ich mir schon immer gewünscht!“ Einige Sehnsüchte und Interessen mehr noch sind auf dem dortigen Flohmarkt der Schwarzbach Schule gestillt worden. Am Ende ist nicht nur für die Besucher dabei etwas herausgekommen, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler, nämlich Berufserfahrung und ein förderlicher Betrag für die Klassenkasse.

Zwei ältere Damen wenden ein barockes Kännchen einer namhaften Porzellanmanufaktur in ihren Händen, ein Mann probiert knallgelbe Schlittschuhe an und ein Trödler begutachtet einen Vintage-Wecker aus schwerem Messing – das sind nur wenige von vielen kleinen Eindrücken, welche die Entdeckungen und Schnäppchenjagd im EBAZ bebildern. Für den Flohmarkt der Mädchen und Jungen, welche die hiesige Berufsschulstufe der Schwarzbach Schule besuchen, haben Bürger und Geschäftsleute aus der Stadt und Umgebung reichlich Ware gespendet, und davon noch mehr als in vorausgegangenen Jahren. Deshalb sind die Verkaufstische erstmalig für zwei Tagen aufgestellt und immer wieder neu bestückt worden.

Angehende Fachpraktiker für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice von der kooperierenden Eberbacher Theodor-Frey-Schule sind angefragt worden und spontan herbeigeeilt, um die Menge an Kisten stemmen zu können. Angesichts der Angebotsfülle ist mancher Kunde einen ganzen Tag hier geblieben, andere sind immer wiedergekommen. Denn hier sind Schnäppchen zu machen gewesen. Geld hat eine Nebenrolle gespielt, auch wenn der Verkaufserlös den Schülerinnen und Schülern am Ende die Anschaffung von Werkzeugen für das Schulgärtchen und Schulausflüge ermöglicht.

Der Flohmarkt ist vor allem eine praktische Übung. Er bietet den Schülern Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu machen, ihre Fähigkeiten einzubringen und ihr Können zu erweitern. Denn der Berufsschulstufe ist der Auftrag gestellt, junge Menschen mit Behinderung sowohl an berufliche Arbeit als auch an größtmögliche Selbstständigkeit im Lebensalltag heranzuführen.

Dass dies den Lehrkräften gelingt, zeigt sich auf dem Flohmarkt: Schülerin Lisa beispielsweise erzählt, dass es ihr mit der Zeit immer leichter fällt, mit Geld zu rechnen und die Kasse zu bedienen. Währenddessen helfen Mitschüler beim Verkauf von selbst gebackenen Kuchen im „Café Cool“. „Da kann ich einfach nicht widerstehen, weiter einzukaufen“, bemerkt eine Besucherin, als Schüler Daniel ihr die Einkäufe in bester Dienstleistungsmanier ins Auto trägt – vorbei an einem anderen Jungen, der sein gerade erworbenes Feuerwehrauto hinter sich her aus der Werkhalle des EBAZ zieht.


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de