... stark für Menschen

Von Graffiti bis Gartenarbeit

SAP-Team posiert vor der Johannesberg Schule zwischen bunt besprühten Betonsäulen.
Aus grauen Betonsäulen an der Johannesberg Schule machte ein SAP-Team farbenfrohe Kunstwerke.
Drei SAP-Mitarbeiterinnen stehen mit Pinseln und Farbrollen vor einer frisch gestrichenen Wand.
Ein weiteres SAP-Team versah unter anderem Räume im Wohnzentrum am Panoramaweg mit frischer Farbe.

Mosbach. Bei zwei „SAP Social Days“ am Standort der Johannes-Diakonie in Mosbach wurde viel bewegt. Den Auftakt machte ein Einsatz im Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum Johannesberg Schule. Das SAP-Team um Managerin Sabrina Ferwagner und Teamkoordinator David Breier brachte nicht nur Arbeitskraft, sondern auch Farbe ins Spiel: Mit gespendeten Sprühfarben der Firma European Aerosols (Haßmersheim) verwandelten die neun SAP-Freiwilligen mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften graue Betonpfeiler in bunte Kunstwerke. Zudem schufen sie durch Freischneiden Platz für ein grünes Klassenzimmer im Außenbereich, bauten einen Pavillon auf und säuberten den verwilderten Barfußpfad im ehemaligen Schulgarten. Christina Pfeiffer, Fachlehrerin an der Johannesberg Schule, war begeistert und dankbar: „Der Tag mit euch war sehr besonders und einfach klasse.“

Nur wenig später folgte der zweite SAP-Einsatz, diesmal im Wohnzentrum am Panoramaweg für Menschen mit Behinderung, wo ein Team tatkräftig anpackte. Hier bauten die Freiwilligen eine alte Holzhütte im Außenbereich ab, schmirgelten und lasierten Holzgarnituren, strichen den künftigen Rückzugsraum der Tagesförderstätte und übernahmen Gartenarbeiten auf der Dachterrasse – das alles bei hochsommerlichen Temperaturen. Die Leitungskräfte der Johannes-Diakonie, Lukas Adamasky und Claudia Gercke, zeigten sich tief beeindruckt von dem Engagement. Und die SAP-Freiwilligen waren sich einig: „Ein ganz herzliches Dankeschön für den prima organisierten Arbeitseinsatz. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht!“

„Die ‚SAP Social Days‘ in Mosbach bedeuten mehr als nur praktische Hilfe. Sie sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie soziales Engagement verbindet und nachhaltig wirkt“, erklärt die Ehrenamtskoordinatorin der Johannes-Diakonie, Tanja Bauer. Die seit vielen Jahren treu engagierten Helferinnen und Helfer zeigten, dass gemeinsames Handeln nicht nur die Einrichtungen der Johannes-Diakonie bereichere, sondern auch den Teilnehmenden selbst Freude und Erfüllung schenke.

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