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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Johannes-Diakonie Mosbach!

Wir laden Sie herzlich zum virtuellen Rundgang ein!

Unsere Geschichte

Es begann im Sommer des Jahres 1880: Mehrere kirchlich und sozial engagierte Bürger sowie Geistliche gründeten eine "Anstalt für schwachsinnige Kinder"

Mehrere tausend Menschen mit Behinderung werden heute in der Johannes-Diakonie  in ganz Baden-Württemberg betreut.

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Aufbruch und Wandel

Mehrere tausend Menschen mit Behinderung werden heute in der Johannes-Diakonie an zahlreichen Standorten in ganz Baden-Württemberg betreut.

Neben den klassischen Angeboten der Behindertenhilfe (Wohnen, Werkstätten, Sonderschulen) bieten wir auch zunehmend alternative Betreuungsformen im Bereich der ambulanten und offenen Hilfen an.

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Seelsorge

Als Unternehmen in der Diakonie sind wir Wesens- und Lebensäußerung von Kirche.

Im 19. Jahrhundert musste die evangelische Kirche neu lernen, dass Glaube und Liebe, Verkündigung in Wort und Tat, martyria und diakonia (Verkündigung und Diakonie) wie die zwei Seiten einer Medaille sind.

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Gewalt erkennen und abbauen

Viele Menschen benötigen Pflege und Begleitung. Dabei entwickelt sich zwischen den Beteiligten ein enges Arbeits- und Beziehungsfeld, in dem alle aufeinander angewiesen sind. Es kann unter den Beteiligten zu Spannungen und Missverständnissen und in der Folge davon auch zu Machtausübung und Gewalt kommen. Anfänge von Gewalt sind manchmal schwer zu erkennen. Die Johannes-Diakonie Mosbach setzt sich daher aufmerksam und offen mit dem Thema auseinander.

Gewalt entsteht nicht zufällig, Gewalt kann sich z.B. entwickeln,
• weil die Beteiligten nicht gleich stark sind oder nicht die gleichen Befugnisse haben. Hier gibt es Macht und Ohnmacht.
• weil Spannungen und Missverständnisse nicht besprochen und geklärt werden.
• weil sich die Beteiligten überfordert fühlen.

Die Formen von Gewalt sind vielfältig, oft finden gewalttätige Aktionen verdeckt statt. Deshalb ist es wichtig, aufmerksam darauf zu achten, wie wir miteinander und wie auch die Menschen, die begleitet werden, miteinander umgehen. Manchmal erzeugt gerade das gut Gemeinte Gewalt.

Es ist nicht möglich, alle Situationen aufzuzeigen, in denen Menschen Gewalt ausüben oder empfinden. Zwar gibt es strafrechtlich zu verfolgende Tatbestände, aber gerade die subtileren Formen von Gewalt, sind oft nur schwer nachzuweisen. Vor allem aber ist das Empfinden von Menschen sehr unterschiedlich, das bedeutet, die Grenze, wann etwas als Gewalt empfunden wird, kann unter Beteiligten mit völlig unterschiedlichen Maßstäben beurteilt werden.

Um auf das Thema aufmerksam zu machen und um allen Beteiligten ein gewisses Maß an Handlungssicherheit zu geben, wurden abgestimmte Vorgehensweise der Einrichtungen der Johannes-Diakonie Mosbach entwickelt, die in verschiedenen Medien öffentlich zugänglich sind. Sie sollen dazu beitragen, dass Gewalt frühzeitig erkannt wird und abgebaut wird oder gar nicht erst entsteht. Dabei handelt es sich einmal um eine Broschüre in leichter Sprache in der erklärt wird, wie Menschen behandelt werden wollen, damit seine keine Gewalt erleben müssen.

Daneben erhalten Mitarbeitende sogenannte „Leitlinien zum Umgang mit Gewalt“, an zentralen Gebäuden der Johannes-Diakonie werden darüber hinaus über Plakate vertrauenswürdige und qualifizierte Personen benannt, die für Menschen mit Behinderung und Mitarbeitende als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Die Medien zum Thema Gewalt stehen hier zum Download:
Broschüre „Alle Menschen wollen gut behandelt werden“ - in leichter Sprache!
Leitlinien zum Umgang mit Gewalt
Plakat „Helfen Sie mit, dass Gewalt bei uns keine Chance hat“