SAP-Freiwillige im Einsatz für soziale Zwecke

Zwei Teams unterstützten Tagesförderstätte und Jugendfarm der Johannes-Diakonie

Mosbach/Schwarzach. Bei zwei „SAP Social Days“ an den Johannes-Diakonie-Standorten Mosbach und Schwarzach haben engagierte Freiwillige für soziale Zwecke viel bewegt. Die Einsätze standen im Rahmen der Freiwilligen-Aktion „Wir schaffen was“ der Metropolregion Rhein-Neckar.

In Mosbach machte sich ein Team um die Tagesförderstätte für Seniorinnen und Senioren mit Behinderung verdient. Die SAP-Mitarbeitenden frischten eine Blockhütte auf, die als Ziel für Spaziergänge und als Ort für Außenaktivitäten dient. Unkraut wurde beseitigt, Zierpflanzen gesetzt, Fenster, Türen und Palettenmöbel gestrichen und eine Eingangstür gestaltet. Ganz nebenbei erlebten die SAP-Mitarbeitenden ein stimmungsvolles Miteinander mit den Seniorinnen und Senioren der Tagesstätte. „Ihr habt ganz schön was weggeschafft“, sagte die Ehrenamtskoordinatorin der Johannes-Diakonie, Tanja Bauer, bei der Verabschiedung des Teams anerkennend.

Wenige Tage später konnte Tanja Bauer am Standort der Jugendfarm Schwarzach ein weiteres SAP-Team zum Arbeitseinsatz begrüßen. Die Freiwilligen strichen ein Stalltor, bauten neue Möbel für die Feuerstelle und erstellten zwei Hochbeete, in denen bald selbst gezogenes Gemüse wachsen soll. Es war bereits der 14. Einsatz des SAP-Teams auf der Jugendfarm, ein Zeichen für die enge Verbundenheit und Ansporn, nächstes Jahr die 15 voll zu machen, wie Tanja Bauer und SAP-Teamleiter Mathias Röher am Ende zufrieden feststellten.

Freiwillige Helfer und  Helferinnen von SAP stehen im Vorraum einer Blockhütte.
Ein Team von SAP versah bei der Johannes-Diakonie in Mosbach eine Blockhütte mit frischer Farbe.
Freiwillige Helfer und Helferinnen von SAP arbeiten auf der Jugendfarm Schwarzach.
Beim SAP-Einsatz auf der Jugendfarm Schwarzach entstanden unter anderem Palettenmöbel für die Feuerstelle.