
Arbeiten in einer Werkstatt
Vielfältige Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Qualifizierung und persönliche Förderung
Unsere Werkstätten für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung (WfbM) bieten abwechslungsreiche Tätigkeiten in den Bereichen Montage, Verpackung, Metallverarbeitung, Garten- und Landschaftspflege sowie vielen weiteren Fertigungs- und Dienstleistungsfeldern.
Tätigkeitsfelder umfassen unter anderem:
- Metallbearbeitung und Elektromontage
- Verpackungs- und Konfektionierarbeiten
- Textilbearbeitung und Thermotransferdruck
- Schreinerei und Holzverarbeitung
- Catering und Grünanlagenpflege
Büroservice und Aktenvernichtung
Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung begleiten die Beschäftigten sowohl bei ihrer täglichen Arbeit als auch in ihrer beruflichen Entwicklung. Zusätzlich zur Arbeit in der Werkstatt bieten wir arbeitsbegleitende Maßnahmen, die die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Teilhabe fördern:
- Erwachsenenbildung und berufliche Qualifizierung
- Maßnahmen für Persönlichkeitsentwicklung
- Maßnahmen zur Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten
Aufnahme in die Werkstatt und Unterstützung durch den Begleitenden Dienst
Werkstatt-Beschäftigte erhalten Leistungen der Eingliederungshilfe, wenn aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt (noch) nicht möglich ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein Mindestmaß an wirtschaftlicher Arbeitsleistung.
Der Begleitende Dienst organisiert das Aufnahmeverfahren und übernimmt Aufgaben wie Krisenintervention und administrative Unterstützung.
Unsere Standorte
Die Johannes-Diakonie bieten an vielen Standorten Arbeits- und Beschäftigungsangebote.
Zu unserer Standortübersicht im Bereich Arbeit & Beschäftigung
Fragen? Ich helfe gerne!
Dr. Claudia Zonta
Leitung Geschäftsbereich Teilhabe am Arbeitsleben
Telefon: 06261 88-770



