Intensiver Freiwilligeneinsatz in den Mosbacher Werkstätten
Mosbach. Die Dietmar Hopp Stiftung hat die Johannes-Diakonie schon mehrfach finanziell unterstützt. Nun tat sie es mit achtfacher „Man-“ oder vielmehr „Womenpower“ bei einem intensiven Arbeitseinsatz. Denn in den Mosbacher Werkstätten gab es viel zu tun. Deren Ruhe- und Erholungsoase hinter dem Werkstattgebäude „Werkstatt am Sportplatz“ musste in Teilen erneuert werden, eine Aufgabe, der sich die engagierten Mitarbeiterinnen der Dietmar Hopp Stiftung annahmen. Zuvor hatten Geschäftsbereichsleiterin Dr. Claudia Zonta sowie Werkstattleiter Sven Schüßler das Freiwilligenteam begrüßt. Dessen Einsatz bettete sich in die Aktion „Wir schaffen was“ ein, die Freiwilligentage der Metropolregion Rhein-Neckar.
Nach der Begrüßung packte das Freiwilligenteam um Carina Friedrich bei schönem September-Sonnenschein kräftig an. Auf dem Außengelände der Werkstatt wurden ein Barfußpfad neu angelegt und eine Kräutersitzecke wieder hergerichtet. Ein Klangspiel in einem Holzrahmen wurde mit neuen Klangelementen versehen. Dazwischen blieb noch die Zeit, die Werkstatt, ihr vielfältiges Leistungsspektrum und die dort arbeitenden Menschen bei einem Rundgang kennenzulernen. Umgekehrt halfen Werkstatt-Beschäftigte bei den Arbeiten im Garten fleißig mit und machten den inklusiven Charakter des Freiwilligeneinsatzes perfekt.
Am Ende dankte die Ehrenamtskoordinatorin der Johannes-Diakonie, Tanja Bauer, den Mitarbeiterinnen der Dietmar Hopp Stiftung, nicht nur für die geleistete Arbeit, sondern auch für das Interesse an der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung: „Mit Ihrem Einsatz haben Sie das Leben der Menschen mit Beeinträchtigung qualitativ und auf sehr vielfältige Art und Weise bereichert.“
