
Arbeiten in einem Unternehmen
Inklusion für Menschen mit psychischer Erkrankung
Unterstützung auf dem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt
Unsere Fachkräfte begleiten Menschen mit psychischer Erkrankung auf ihrem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Ob auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz oder in einer Arbeitsgruppe innerhalb eines Unternehmens – wir kooperieren mit Betrieben, um individuelle Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Jobcoaches unterstützen Praktika und begleiten den Einstieg in eine neue Tätigkeit.
Individuelle Wege in den allgemeinen Arbeitsmarkt
Das Ziel der Werkstätten der Johannes-Diakonie ist es, Menschen mit psychischer Erkrankung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten und erfolgreich zu integrieren. Dafür arbeiten wir mit Unternehmen zusammen und bieten verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Teilhabe.
Ausgelagerte Arbeitsplätze und Arbeitsgruppen
Werkstatt-Beschäftigte arbeiten direkt in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes. Durch ein Praktikum können Unternehmen und Beschäftigte sich kennenlernen. Läuft das Praktikum erfolgreich, wird ein Außenarbeitsplatz eingerichtet. Unsere Jobcoaches begleiten diesen Prozess und stehen für Unterstützung zur Verfügung.
In einigen Unternehmen sind ganze Arbeitsgruppen unserer Werkstätten in die Produktionsabläufe integriert. Eine Fachkraft der Werkstatt betreut die Gruppe direkt vor Ort und sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit. Zudem bieten mobile Dienstleistungsgruppen vielseitige Services an – von Umzügen bis zur Entrümpelung für Stadtverwaltungen, Unternehmen und Privatpersonen.
Arbeitsbegleitende Maßnahmen
Neben der Tätigkeit im Unternehmen haben unsere Beschäftigten die Möglichkeit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln:
- berufliche und persönliche Weiterbildung
- kulturelle Wissenserweiterung
- lebenspraktische Schulungen
- kreative und sportliche Aktivitäten
Fragen? Ich helfe gerne!
Dr. Claudia Zonta
Leitung Geschäftsbereich Teilhabe am Arbeitsleben
Telefon: 06261 88-770

