
Betriebsintegrierter Arbeitsplatz
Arbeiten in einem Unternehmen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt – mit dem Rückhalt der Werkstatt
Eine Brücke zum allgemeinen Arbeitsmarkt
Ein Arbeitsplatz mitten in der Gesellschaft: Beschäftigte einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) können auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz in einem Unternehmen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein. Unsere Fachkräfte und Jobcoaches begleiten und unterstützen sie auf diesem Weg.
Das Ziel der Werkstätten ist es, Menschen mit Behinderung zu fördern und sie für eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Betriebsintegrierte Arbeitsplätze sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Die Johannes-Diakonie kooperiert mit zahlreichen Unternehmen, um passende Einsatzmöglichkeiten zu schaffen.
So sieht der Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt aus:
- Praktikum als erster Schritt: In einem mehrwöchigen Praktikum lernen sich Beschäftigte und Unternehmen kennen.
- Individuelle Unterstützung: Jobcoaches begleiten die Einarbeitung und unterstützen die Beschäftigten im Arbeitsalltag.
- Flexibilität & Sicherheit: Der Status als Werkstatt-Beschäftigter bleibt erhalten – eine Rückkehr in die Werkstatt ist jederzeit möglich.
So ermöglichen wir Teilhabe am Arbeitsleben und schaffen Chancen für eine langfristige Beschäftigung.
Fragen? Ich helfe gerne!
Dr. Claudia Zonta
Leitung Geschäftsbereich Teilhabe am Arbeitsleben
Telefon: 06261 88-770


