... stark für Menschen

Dank für den Dienst am Menschen

Mosbach. Einen großen Teil ihren Arbeitslebens haben sie sich unter dem Dach der Diakonie für den Dienst am Menschen eingesetzt, nun wurde ihnen „Danke“ gesagt: 37 Mitarbeitende verschiedener Standorte der Johannes-Diakonie erhielten beim Festgottesdienst in der Johanneskirche das Kronenkreuz in Gold des Diakonischen Werkes. Das Kronenkreuz erhalten Mitarbeitende, die 25 Jahre im diakonischen Dienst stehen oder nach mindestens 15 Jahren in den Ruhestand gegangen sind. Weitere 23 Mitarbeitende bekamen für 40-jährige Tätigkeit in der Diakonie eine Ehrenurkunde des Diakonischen Werkes von den Vorständen Martin Adel und Jörg Huber sowie den Pfarrern Birgit und Richard Lallathin sowie Erika Knappmann überreicht.

Birgit Lallathin machte in ihrer letzten Kronenkreuz-Predigt vor ihrem Ruhestand deutlich,  dass die Ehrung mit dem Kronenkreuz für langjährige Tätigkeit „nicht bloß eine Formsache ist“. „Sie haben keinen Allerweltsjob, sondern sind in besonderer Weise einem Auftrag verpflichtet.“ Maßstab allen Handelns sei immer der Mensch, an den Christus selbst uns verwiesen habe. Das Kronenkreuz sei daher ein Ehrenzeichen der tätigen Liebe. Die Feier mit stimmungsvoller musikalischer Umrahmung des Singkreises und der Orffgruppe unter Leitung von Peter Bechtold sowie dem Bläser- und Paukenensemble der Johannes-Diakonie mit Dirigentin Michaela Haag bildete den passenden Rahmen für die Würdigung der aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden.

Im Anschluss wurden die Empfänger von Kronenkreuz und Ehrenurkunde gemeinsam mit Angehörigen und Freunden ins Kultur- und Begegnungszentrum fideljo eingeladen. Vor dem Essen dankte Vorstandsvorsitzender Martin Adel den Geehrten für deren Einsatz und Treue zur Johannes-Diakonie. „Sie haben hier vieles mitentwickelt, gefördert und bewirkt. Dafür gilt es, Dank zu sagen.“. Mario Jung dankte den Geehrten im Namen der Gesamt-Mitarbeitenden- und Schwerbehindertenvertretung. „Heute nehmen wir uns die Zeit, Ihnen Dank und Wertschätzung für die geleistete Arbeit entgegenzubringen“. Schließlich sei es heutzutage nicht mehr alltäglich, dass Mitarbeitende über Jahrzehnte ihrem Arbeitgeber die Treue halten.

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