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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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11.08.2017

Ein engagiertes Programm

Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel besuchte internationales Workcamp auf der Jugendfarm Schwarzach

Dr. Dorothee Schlegel (l.), Jörg Huber (r.) und Michael Kellner, pädagogischer Mitarbeiter der Jugendfarm (Mitte) tauschten sich unter anderem über das Thema soziale Arbeit aus. Im Hintergrund packten Workcamp-Engagierte im Hüttendorf an.

Schwarzach. Ideal zusammengefunden haben die Jugendfarm Schwarzach der Johannes-Diakonie und der Verein „Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten“ (IBG) . Das Jugendfarm-Team bietet in diesen Wochen ihr Ferienprogramm an und IBG-Freiwillige engagieren sich im Rahmen eines Workcamps zur gleichen Zeit auf dem Gelände sowohl gemeinschaftlich als auch handwerklich. Für einen halben Tag kam zudem Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel hinzu und zeigte sich von Engagement und Miteinander angetan.

Es wird gesägt und gehämmert. Eine kleine Gruppe Mädchen und Jungen zimmern im Hüttendorf auf der Jugendfarm ein Holzhäuschen. Sie geben ihm noch einen Anstrich und bemalen es mit blühenden Rankpflanzen. Eine alte Blechdose dient als Türglocke. Andere der rund 30 Kinder, die am Ferienprogramm teilnehmen, geben  derweil Ponys, Eseln und Schweinen Futter. Im Hüttendorf steht auch ein Holzlager. Dort ziehen ein halbes Dutzend junger Frauen und Männer des Workcamps Trennwände ein und verlegen einen Holzboden. Immer wieder gibt es gegenseitige Nachbarschaftshilfe. Dann arbeiten Kinder und Jugendliche ungeachtet bestehender Sprachbarrieren und Herkunft Hand in Hand zusammen. Bald darauf steht wieder gemeinsames Spielen an, zum Beispiel Fangen.

Die Arbeit im Hüttendorf ist nur eine von vielen Aufgaben, der sich die Teilnehmenden am Workcamp annehmen. Sie bessern etwa noch eine Wippe und die Wandverkleidung am Schweinestall aus. Bei diesem Projekteinsatz sind elf junge Menschen aus sechs europäischen Ländern für zwei Wochen zusammengekommen, um die Jugendfarm Schwarzach zu unterstützen. Dort werden nicht nur Ferienprogramme angeboten. Außerhalb der Ferienzeit ist das Jugendfarmgelände an Vormittagen ein Outdoor-Klassezimmer der Schwarzbach Schule für Schüler mit Behinderung und starkem Bewegungsdrang. Nachmittags und gegebenenfalls auch vor Schulbeginn werden hier Schwarzacher Grundschülerinnen und -schüler im Rahmen der verlässlichen Grundschule betreut. Die Betreuung geht über in das Tagesprogramm der offenen Kinder- und Jugendarbeit, zu welchem das ganze Jahr über eingeladen wird.

„Mir geht das Herz auf“, bekundet Dorothee Schlegel bei ihrem dortigen Besuch. Sie fühle sich erinnert an ihre Tätigkeit als Jugendreferentin und so manches von ihr durchgeführte Ferienlager, welche ihrer politischen Laufbahn vorausgegangen ist. Auch deshalb kann sie beim Thema Kinder, Jugendliche und soziale Arbeit eigene Erfahrungen einbringen, und ebenso zu freiwilligem Engagement. Denn zum Beispiel als „ehrenamtliche“ Prädikantin hält sie Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ab.

Auch die Jugendfarm lebe stark vom Einsatz freiwillig engagierter Menschen, berichtet Tanja Bauer, die Ehrenamtskoordinatorin der Johannes-Diakonie. Das vielseitige Angebot hier biete ebenso zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung, erläutert Jörg Huber, pädagogischer Vorstand der Johannes-Diakonie, der die SPD-Abgeordnete über die Jugendfarm begleitet. Die Aufgeschlossenheit und das Miteinander dabei heben die Workcamp-Leiterinnen Anke Merz und Kaya Uhlmann als bereichernde Erfahrung hervor. So geht es an diesem Tag auch weiter, nämlich bei einem Picknick, zu dem die kleinen Teilnehmer am Ferienprogramm und die internationalen Gäste aus aller Welt später aufbrechen.


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de