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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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03.08.2017

Junge Patienten werden gut versorgt

Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion informierte sich bei der Diakonie-Klinik in Tauberbischofsheim

Prof. Dr. Wolfgang Reinhart (re.) machte sich beim Rundgang ein Bild von den Räumen der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, die als Teil der Diakonie-Klinik Mosbach seit vergangenem Jahr im Krankenhaus Tauberbischofsheim beheimatet ist.

Tauberbischofsheim/Mosbach. „Hier habt ihr aber einen tollen Ausblick“, zeigte sich Prof. Dr. Wolfgang Reinhart begeistert. Der lichtdurchflutete Tagesraum für die jungen Patienten der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie war beim Besuch des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion der Höhepunkt des Rundgangs durch die neuen, hellen Räumlichkeiten im Krankenhaus Tauberbischofsheim. Im Frühjahr 2016 waren Tagesklinik und Institutsambulanz, die Teil der Diakonie-Klinik Mosbach der Johannes-Diakonie sind, aus der Bahnhofsstraße in ihr neues Domizil umgezogen.

Oberärztin Dr. Anne Cathrin Merklein erläuterte dem Landtagsabgeordneten das umfassendes Konzept der medizinischen Angebote, die Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche bietet. So stehen in der Tagesklinik zehn stationäre Plätze zur Verfügung. Ein Team mit Ärzten, Psychologen, Heilpädagogen und Erziehern arbeitet mit den Kindern und ihren Familien und gewährleiten eine gute medizinische Versorgung. Darüber hinaus stehen Räume für eine Klinikschule zur Verfügung. Steigende Fallzahlen im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zeigten, dass Einrichtungen wie die Tagesklinik am Standort in Tauberbischofsheim gebraucht würden, so der Landtagsabgeordnete im weiteren Gespräch.

Zuvor informierten die Vorstände der Johannes-Diakonie, Dr. Hanns-Lothar-Förschler und Jörg Huber, sowie Alexander Straus als Leiter des Geschäftsbereichs Gesundheit und Tobias Albrecht als Leiter der Region Main-Tauber-Odenwald der Johannes-Diakonie über die Herausforderungen insbesondere im Bereich Behindertenhilfe, die die Johannes-Diakonie aktuell zu bewältigen hat. Hier bekam Reinhart einen Einblick in die Planungen des Sozialunternehmens, die sowohl die Regionalisierung und Dezentralisierung insbesondere von Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung vorsieht, als auch die Verkleinerung und Spezialisierung der großen Standorte Mosbach und Schwarzach.

„Ich bin zuversichtlich, dass die Johannes-Diakonie mit den anstehenden Millioneninvestitionen in ihrem Bereich in eine erfolgreiche Zukunft steuert“, so Reinhart zu den Plänen. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren 24 neue Häuser im gesamten nordbadischen Raum entstehen, die dann mit den neuen Regelungen zur wohnortnahen Versorgung der Menschen mit Behinderung und psychischer Beeinträchtigung in Einklang stehen. Reinhart ergänzte, dass nicht zuletzt durch die Dezentralisierung auf die Kommunen für die Versorgung der Menschen mit Behinderung dieser Haushaltsbereich stark an Bedeutung gewonnen habe. Im Zentrum der Versorgung müsse freilich immer das Wohl der einzelnen Menschen stehen. Hier lobte Reinhart die lange und erfolgreiche Historie der Johannes-Diakonie an den bisherigen Standorten in der Region.

So werden vorzugsweise in den Heimatlandkreisen vieler Bewohnerinnen und Bewohner kleine, gemeindeintegrierte und personenorientierte Häuser errichtet – wie im Main-Tauber-Kreis bereits in Wertheim geschehen. Ein weiteres Haus in Bad Mergentheim ist in Planung. Abschließend dankte Reinhart für die wichtige Arbeit der Einrichtung und sagte die Unterstützung bei der anstehenden Umstrukturierung in den kommenden Jahren gerne zu.


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de