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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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04.12.2018

„Nur gemeinsam sind wir stark“

Martin Adel wurde als neuer Vorstandsvorsitzender der Johannes-Diakonie ins Amt eingeführt

Martin Adel wurde in der Johanneskirche symbolisch von Folkhard Krall, Urs Keller, Jörg Huber, Anja Lichtle und Stephan Eckert (v.l.) in sein Amt eingeführt.

Muss „nur noch die Bälle richtig in der Luft halten“: Martin Adel.

Mosbach. Die Johannes-Diakonie hat nun auch offiziell eine neue Leitung: Nach kirchlicher Ordnung wurde Martin Adel in der Mosbacher Johanneskirche feierlich in sein Amt als neuer Vorstandsvorsitzender eingeführt. Der 58-Jährige tritt die Nachfolge von Dr. Hanns-Lothar Förschler an und wird künftig gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Jörg Huber die Geschicke des diakonischen Dienstleistungsunternehmens lenken.

Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden, leitete gemeinsam mit Pfarrer Richard Lallathin den feierlichen Gottesdienst, begleitet von der Musik des Bläser- und Paukenensembles, Singkreis und Orffgruppe der Johannes-Diakonie. Keller hob in seiner Predigt unter anderem hervor, dass für Martin Adel „das Wir in dieser Aufgabe besonders wichtig sei“. Gerade in Zeiten, in denen beispielsweise durch das Bundesteilhabegesetz viele Veränderungen auf das Haus zukämen. „Diakonie ist aber nahe an den Menschen, sie ist damit nahe an den Veränderungen.“ Gemeinsam mit Anja Lichtle, Bewohnerin und Werkstattbeschäftigte der Johannes-Diakonie, Jörg Huber, Dekan Folkhard Krall und Pastoralreferent Stephan Eckert führte Keller den neuen Vorstandsvorsitzenden symbolisch in sein neues Amt ein.

Beim anschließenden Festakt in der Aula des Berufsbildungswerks Mosbach-Heidelberg gaben Vertreter aus Politik, Kirche und Johannes-Diakonie Martin Adel Erwartungen und Wünsche mit auf den Weg. So formulierte Peter Hauk, Minister für den Ländlichen Raum, Verbraucherschutz und Landwirtschaft: „Ich erwarte, dass die Menschen, die ihm anvertraut werden, ihren Bedürfnissen zufolge betreut werden – ob zentral oder dezentral.“ Landtagsabgeordneter Georg Nelius war sich seinerseits sicher, dass mit Martin Adel „der Richtige“ an der Spitze der Johannes-Diakonie gefunden wurde. Den Mosbacher Oberbürgermeister Michael Jann hatte der neue Vorstandsvorsitzende im Vorfeld „mit seiner Persönlichkeit und hoher Fachlichkeit“ überzeugt.

Landrat Dr. Achim Brötel wünschte sich, dass „Worte und Taten gemeinsam umgesetzt werden“. Der Landkreis und die die Johannes-Diakonie hätten ein enges und offenes Verhältnis. „Das wird auch so bleiben, denn: Adel verpflichtet“, so Brötel. Kristin Schwarz Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales, wünschte eine „geschickte Hand, Gelassenheit, den Blick auf die Menschen und einen fairen Verhandlungspartner“. Dr. Ulrike Hahn, Vorstandsmitglied des Diakonischen Werks Baden, freute sich in ihrem Grußwort „auf eine gute Zusammenarbeit“ und wünschte Martin Adel „Gesundheit, Kraft und Humor“

Von seinem Vorstandskollegen Jörg Huber erhielt der neue Vorstandsvorsitzende das Versprechen, „das Bestmögliche für die Einarbeitung zu tun“. Es brauche Zeit, ein Unternehmen in der Größe der Johannes-Diakonie zu erkunden. „Ich wünsche uns beiden, dass wir das Haus auch in den schwierigen Zeiten, auf Kurs zu halten.“ Mario Jung, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung der Johannes-Diakonie, wünschte „gutes Geschick bei der Bewältigung der vielen Aufgaben“. Denn: „Wenn es der Johannes-Diakonie gut geht, geht es auch den Mitarbeitenden gut.“

Willkommen geheißen wurde Martin Adel schließlich auch von den Bewohnerbeiräten Mosbach und Schwarzach. Sven Arndt und Kirsten Weckbach wünschten „einen guten Start und eine gute Zusammenarbeit“. „Wir hoffen immer auf ein offenes Ohr und eine Diskussion auf Augenhöhe. Denn nur gemeinsam sind wir stark!“ Diesen Satz bekräftigte auch Martin Adel selbst. „Eine solche Aufgabe zu bewältigen, schafft man nicht alleine“. Man brauche Netzwerke, die es aber unter anderem dank der Arbeit seines Vorgängers und Jörg Huber bereits gebe. „Ich muss nur noch die Bälle richtig in der Luft halten“, sagte er – und schenkte jedem der Grußwortredner als Symbol einen Jonglierball. „Lassen Sie uns gemeinsam weiterführen, was begonnen wurde. Ich freue mich drauf!“


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de