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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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leichte Sprache
27.07.2018

„Es liegt an uns, was wir daraus machen“

Berufsbildungswerk Mosbach-Heidelberg verabschiedete seine Absolventen bei einer Entlassfeier

Der BBW-Absolventenjahrgang 2018 wurde in der Johanneskirche für seine Leistungen gewürdigt. Foto: Lothar Dörge

Mosbach/Heidelberg. „Ein Hoch auf uns!“ Eine treffendere musikalische Einleitung als der Hit von Andreas Bourani wäre für die Absolventenfeier des Berufsbildungswerks (BBW) Mosbach-Heidelberg kaum denkbar gewesen. Insgesamt 57 Ausbildungsteilnehmende wurden in der Mosbacher Johanneskirche feierlich ins Berufsleben verabschiedet. Mit dabei waren viele Eltern, Angehörige, BBW-Mitarbeitende und Vertreter von Politik und Verwaltung, Agentur für Arbeit, Handwerkskammer und IHK. Stimmungsvolle Musik steuerte die Schulband des Auguste-Pattberg-Gymnasiums (APG) „Improvision“ bei, die mit ihrem Auftritt zugleich die Bildungspartnerschaft zwischen APG und dem Berufsbildungswerk der Johannes-Diakonie auch nach der offiziellen Feier beim gemeinsamen Ausklang vor dem BBW-Hauptgebäude zum Ausdruck brachte.

„Sie haben beste Voraussetzungen erworben, um die nächsten Schritte ins Berufsleben zu gehen.“ Mit diesen Worten verband BBW-Leiter Manfred Weiser seine Glückwünsche und seinen Dank an alle Unterstützer und Begleiter, den er ausdrücklich auch an die Eltern der Absolventen richtete. Denn diese hätten geholfen, „manchen Durchhänger“ in der Ausbildung zu überwinden. Der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim, Stefan Schubert, dankte dem BBW für die gute Zusammenarbeit. Deren Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen, denn schon zur Entlassfeier hatte gut die Hälfte der BBW-Absolventen einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Und auch die anderen hätten „gute Chancen, eine dauerhafte Beschäftigung zu finden“, wie Schubert betonte. Zuvor hatten Pfarrer Richard Lallathin, BBW-Lehrerin Katharina Lellek und der BBW-Auszubildende Sören Plutowka bei einer Andacht Fürbitten für die Absolventen gesprochen und in einer Bilderschau auf die gemeinsame Studienfahrt zur Gedenkstätte Grafeneck zurückgeblickt.

Seit 2011 unterhält das BBW einen Standort in Heidelberg, der stetig ausgebaut wurde und inzwischen fest in der dortigen Ausbildungslandschaft verankert ist. Und so ließ es sich auch der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Bindung nicht nehmen, den Weg nach Mosbach zurückzulegen und in einer launigen Rede die BBW-Absolventen zu beglückwünschen. „Durchzuhalten und die Hürden einer Ausbildung zu überwinden, das ist schon etwas Besonderes“, betonte Binding und unterstrich die Bedeutung des BBW als Brückenbauer zwischen Arbeitsagentur und Arbeitgebern. Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte wiederum beschrieb die am BBW praktizierte duale Ausbildung in Theorie und Praxis als weltweites Erfolgsmodell. Ebenso hob Mosbachs Oberbürgermeister Michael Jann die Bedeutung der handwerklichen Berufsfelder hervor, von denen viele am BBW angeboten werden. „Auch in Zeiten der Digitalisierung können wir auf Sie nicht verzichten“, sagte Jann zu den Absolventen. Dass das BBW immer wieder Prüfungsbeste bei den verschiedenen Kammerehrungen stelle, erfülle ihn mit Stolz.

Stolz war auch in den Gesichtern der Absolventen abzulesen, die anschließend ihre Zeugnisse entgegennahmen und von den Johannes-Diakonie-Vorständen Dr. Hanns-Lothar Förschler und Jörg Huber beglückwünscht wurden. Ein ganz besonderes Lob bekam Lisa Held. Die Auszubildende bewährte sich in ihrem Fach Metalltechnik und damit in ihrem Jahrgang als einzige Ausbildungsteilnehmerin in einem männlich geprägten Beruf so gut, dass sie mit 95 von 100 möglichen Punkten den Preis als diesjährige Prüfungsbeste bekam. Ihr und allen anderen Absolventen galten die Schlussworte der Ausbildungsteilnehmerin Isabella Schlicksupp nach der erfolgreichen Ausbildung: „Es liegt an uns, was wir daraus machen.“


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de