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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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18.06.2018

„Ein Quantensprung an Lebensqualität“

Lahrer Werkstätten feierten die Einweihung ihres neuen Förder- und Betreuungsbereichs

Überbrachten Glückwünsche zur Einweihung des neuen Förder- und Betreuungsbereiches der Lahrer Werkstätten: Rainer Becker, Jörg Huber, Annerose Deusch, Dieter Meurer und Georg Benz (v.l.). Rechts: Gastgeber Bernhard Meier-Hug.

Lahr-Langenwinkel. Das Provisorium hat endlich ausgedient: Die Johannes-Diakonie feierte im Beisein vieler Gäste und natürlich der Nutzerinnen und Nutzer die Einweihung des neuen Förder- und Betreuungsbereich der Lahrer Werkstätten. Der lichtdurchflutete, einstöckige Neubau entstand in unmittelbarer Nähe zum Werkstattgebäude, in dem der Förder- und Betreuungsbereich bislang vorübergehend untergebracht war. Mit dem neuen Haus erreiche man nun „einen Quantensprung an Lebensqualität“, formulierte Jörg Huber, Pädagogischer Vorstand der Johannes-Diakonie, bei der Feierstunde.

Der Neubau war dringend notwendig geworden, weil die provisorischen Räume im Werkstattgebäude für den Förder- und Betreuungsbereich, in dem schwer-mehrfachbehinderte Menschen beschäftigt und gefördert werden, nicht mehr ausreichten. Das neue Haus bietet nun für circa 30 Beschäftigte Räume für Beschäftigungs- und Förderangebote, alle mit bodentiefer Verglasung und mit Ausgang zu  begrünten Pausen- und Erholungsflächen. Die Nutzfläche rund um das zentrale, helle Foyer beträgt etwa 750 Quadratmeter. Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro, Zuschüsse kamen vom Land, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales sowie von der „Aktion Mensch“. Besonderer Clou des Gebäudes: Auf dem Dach konnte durch die Unterstützung zahlreicher Spender eine 25 KW-Photovoltaikanlage installiert werden, die mit der Kraft der Sonne das Haus mit Strom versorgt. Über die Menge des produzierten Stroms sowie über die Namen derer, die das Projekt unterstützten, gibt eine Spendertafel am Eingang des Hauses Auskunft.

Jörg Huber bezeichnete das Gebäude denn auch als „prächtig gelungen“ und dankte allen am Bau Beteiligten. Sein Dank galt daneben besonders den Spendern für die Photovoltaikanlage. „Das ist ein großartiges Zeichen der Verbundenheit und Unterstützung“. Georg Benz, Sozialdezernent des Ortenaukreises, beglückwünschte die Lahrer Werkstätten für die nun geschaffenen optimalen Bedingungen, um Nutzer des Förder- und Betreuungsbereichs eine Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Er dankte außerdem der Johannes-Diakonie für die Bereitschaft, in Lahr weiter zu investieren. „Für Langenwinkel ist die Johannes-Diakonie ein wichtiger Partner“, betonte die Langenwinkler Ortsvorsteherin Annerose Deusch in ihrem Grußwort. Der Neubau des Förder- und Betreuungsbereichs sei ein weiterer Schritt zur Sicherung des Standorts Langenwinkel, was dem Ortschaftsrat stets ein großes Anliegen sei. Dekan Rainer Becker überbrachte die Glückwünsche des evangelischen Kirchenbezirks Ortenau und gratulierte ebenfalls zum neuen Gebäude.

„Es ist geschafft“, freute sich schließlich Architekt Dieter Meurer. Der Bau sei „gut gelaufen“ und man könne nun spüren, dass das Gebäude gut angenommen wird. Meurer erläuterte das Konzept des Hauses, das auf viel Licht, einem freundlichen Willkommensbereich, Behaglichkeit, einer guten Akustik und der Öffnung zu den Außenbereichen basiert. Die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach bezeichnete er als „gewaltigen Gewinn für die Umwelt“ und dankte der Spendergemeinschaft sowie Ideengeber Felix Motz.

Eingebettet war die Einweihungsfeier in das bunte Sommerfest der Lahrer Werkstätten, das am Morgen mit einem interaktiven Gottesdienst mit Pfarrerin Erika Knappmann begonnen hatte. Zu diesem Fest lud Bernhard Meier-Hug als regionaler Geschäftsführer der Johannes-Diakonie schließlich auch alle Gäste der Einweihung ein. Eine Einladung, die gerne angenommen wurde


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de