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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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01.06.2018

„Kein Tag ist wie der andere“

Procter & Gamble Walldürn übergibt 500-Euro-Spende an Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie

(v. l. n. r.) Martin Schneider (Fertigungsleiter Buchener Werkstätten), Vertrauensmann

Buchen/Walldürn. Gemeinsamkeiten gibt es einige zwischen Procter & Gamble (P&G) Walldürn und den Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie Mosbach. Diese Feststellung machten Mitarbeitende beider Unternehmen im Rahmen einer Spendenübergabe in Buchen. Eine der Gemeinsamkeiten ist, dass kein Tag wie der andere verläuft. Immer neue Herausforderungen sind die Regel. Genauso auch Highlights, so wie etwa die P&G-„Diversity & Inclusion Week 2018“, die mit einer der Aktionen einen Spendenbetrag in Höhe von 500 Euro erbrachte, sowie die darauffolgende Spendenübergabe an die Buchener Werkstätten.

„Gesellschaftliches Engagement wird in unserem Unternehmen großgeschrieben“, berichtete Personalleiterin Marion Corte, die gemeinsam mit ihren Kollegen Lara Grebner und Martin Franke nach Buchen gekommen war. Am Standort Walldürn, so die P&G-Mitarbeitenden, waren deshalb im März eine Woche lang Aktionen rund um die Themen „Menschen mit Behinderung“, „Frauenpower“, “Schwule, lesbische, bisexuelle, transgender Mitarbeiter sowie ihre Unterstützer“ und „Menschen mit internationalem Hintergrund“ durchgeführt worden. Angelockt durch den Duft frisch gebackener Waffeln beschäftigte sich die Belegschaft dabei thematisch mit Zahlen und Fakten und sorgte zugleich für eine volle Kasse. Die Waffelbäcker, Mitarbeitende aus dem „Young and Site Leadership Team“, konnten sich am Ende des Tages über eingenommene 500 Euro freuen.

Genauso wie schließlich Martin Schneider, Fertigungsleiter der Buchener Werkstätten, der gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Werkstattrates, Roswitha Lehnert, sowie Beschäftigten-Vertrauensmann, Johannes Brauch, die Spende in Empfang nahm und herzlich dafür dankte. Die Buchener Werkstätten der Johannes-Diakonie, die 170 Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen, wie Martin Schneider erläuterte, werden die Spende für die Ausstattung eines Ruhe- und Aufenthaltsraumes für die Beschäftigten verwenden. Beim anschließenden Besuch einer Werkstattgruppe konnten die Gäste vom Walldürner P&G-Standort, wo Braun-Folienrasierer und Epilierer hergestellt werden, einen Einblick in die Werkstattarbeit gewinnen. Dabei, so wurde vereinbart, soll es nicht bleiben. Spätestens, wenn der durch die Spende ermögliche Raum eingerichtet ist, steht ein weiterer Besuch in den Buchener Werkstätten an.


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de