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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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27.09.2017

„Sie waren ein Segen für die Altenpflege“

Johannes-Diakonie verabschiedete Meinhard Link als Schulleiter der Berufsfachschule für Altenpflege

Meinhard Link (Mitte) wurde von Dr. Hanns-Lothar-Förschler, Renate Lackner, Kerstin Wolff und Jörg Huber (v.l.) und weiteren Gästen im fideljo in den Ruhestand verabschiedet.

Mosbach. Eine Ära geht zu Ende: Nach 37 Jahren an der Spitze der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe blickt Schulleiter Meinhard Link nun seinem Ruhestand entgegen. In einer Feierstunde im Kultur- und Begegnungszentrum fideljo verabschiedete die Johannes-Diakonie, in deren Trägerschaft sich die Schule im Neckarelzer Tannenweg seit fast fünf Jahren befindet, einen Mann, der wie kaum ein zweiter die Entwicklung der professionellen Altenpflege mitgestaltet hat. Oder wie es Jörg Huber, Pädagogischer Vorstand der Johannes-Diakonie, formulierte: „Sie waren ein großer Segen für die Altenpflege und die Altenpflegehilfe.“

„Wer in ruhigen Gewässern segeln will, darf sich auf die Altenpflege und schon gar nicht auf den Bildungsbereich Altenpflege einlassen“, blickte Meinhard Link selbst auf seine Berufsjahre zurück. „Die vergangenen 37 Jahre hatten es in sich.“ 1972 startete er, der aus einer Binnenschifferfamilie stammt, in Stuttgart ins Berufsleben – mit einer Krankenpflegeausbildung. „Für einen Mann war das damals eigentlich undenkbar.“ Meinhard Link ging seinen Weg, wurde schließlich der erste angestellte Krankenpfleger in einer klinischen Ambulanz in Stuttgart. Dann widmete er sich aber mit ganzer Kraft der Altenpflege und vor allem deren Bildungsbereich. So übernahm er die seinerzeit in Waldkatzenbach ansässige und noch recht junge Schule der Dechow-Stiftung. Und führte seither unzählige Schülerinnen und Schüler erfolgreich ins Examen und in den Beruf. 

„Alle Entscheidungen, die ich für mich getroffen habe, würde ich heute genauso wieder treffen“, sagte Link rückblickend. Trotz Zeiten, in denen er „seine“ Schule durch manchen Sturm und zwei letztlich überstandene Insolvenzen manövrieren musste. Heute freue er sich jedenfalls, die Zukunft der Schule gesichert zu sehen und sie in einem in jeder Hinsicht guten Zustand an seine Nachfolgerin Renate Lackner übergeben zu können.

Diese würdigte Meinhard Link als ihr „Vorbild und Leitbild“ in Sachen Fachwissen und berufspolitischem Engagement. „Deine vielen Kontakte zu den unterschiedlichsten Mitwirkenden im Pflegekosmos sind einfach bemerkenswert und waren immer Ansporn für mich, ähnliches zu erreichen“, sagte die Frau, die bereits 1998 als Studentin der Pflegepädagogik bei einem Praxissemester Link und dessen Schule kennenlernen durfte. „Eigentlich kann ich mir die Pflegewelt gar nicht ohne Dich vorstellen“, sagte sie abschließend.

„Sie haben als Schulleiter einen brillanten Job gemacht“, fasste Vorstand Jörg Huber zusammen. Grundlagen des erfolgreichen Arbeitens von Meinhard Link seien persönliche Integrität, Interesse und Herzblut für die Fachdisziplin der Altenhilfe und deren Lehre sowie ein wacher Geist und eine reife Persönlichkeit gewesen. „Dazu kommt, dass Sie mit ihrer Schule in hervorragender Weise vernetzt waren.“ Dass die Schule für den scheidenden Schulleiter immer an erster Stelle stand, machte Kerstin Wolff, Leiterin des Geschäftsbereichs Bildung, deutlich. „Oft haben sie sich selbst dabei vergessen, wenn es um die Fürsorge für die Kolleginnen und Kollegen ging.“ Und auch seine Familie habe ihn selten gesehen. Für deren Verständnis in den zurückliegenden Jahren dankte Kerstin Wolff besonders. 

Isolde Feuerstein sprach im Namen der Mitarbeitervertretung die besten Wünsche aus und vom Kollegium bekam Meinhard Link noch eine „Erste-Hilfe-Ausrüstung“ für den Ruhestand überreicht. Überrascht wurde Link bei der Feierstunde musikalisch von Udo-Jürgens-Liedern – dem Künstler, der ihn schon im Alter von 15 Jahren begeisterte. Rupert Laible brachte die gefühlvollen Lieder des Österreichers auf die fideljo-Bühne und stellte schließlich fest, dass sich damit ein weiterer Kreis für Meinhard Link schließt: Ist doch der 30. September nicht nur dessen letzter offizieller Arbeitstag als Schulleiter, sondern auch der Geburtstag von Udo Jürgens.


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de