... stark für Menschen

Wie die Johannes-Diakonie mit dem Thema Coronavirus umgeht

Aus aktuellem Anlass informieren wir an dieser Stelle über den Umgang der Johannes-Diakonie mit dem Coronavirus. In der Johannes-Diakonie und ihren zugehörigen Tochtergesellschaften sind wir ganz besonders darauf angewiesen, Ansteckungsrisiken zu minimieren und Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Durch unsere Aufgabenfelder stehen wir besonders in der Verantwortung gegenüber unseren Bewohner*innen, Schüler*innen, Klient*innen, Patient*innen, Kund*innen. Denn diese gehören nicht nur teilweise zu den gefährdeten Risikogruppen. Sie müssen auch mit besonderer Aufmerksamkeit durch diese schwierige Phase und die Auswirkungen der Schutzmaßnahmen begleitet werden. In allen Bereichen der Johannes-Diakonie wurden Vorkehrungen getroffen, um eine Ansteckung zu vermeiden, eine mögliche Verbreitung einzudämmen oder auf einen auftretenden Coronafall reagieren zu können.

So wurden

  • gleich zu Beginn des Auftretens des Virus in Deutschland Hygienemaßnahmen verschärft und wichtige Handlungsleitlinien kommuniziert,
  • frühzeitig Vorgaben für Mitarbeitende erlassen, die sich entweder in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu Infizierten hatten. Dabei wurde meist über die Vorgaben des Robert Koch Instituts hinaus agiert.
  • unsere Mitarbeitenden laufend über die Situation innerhalb der Johannes-Diakonie und über die angeordneten Maßnahmen informiert
  • Informationen über den Coronavirus in Leichter Sprachezur Verfügung gestellt.

Auch innerhalb der Einrichtungen der Johannes-Diakonie gilt das landesweite Besuchsverbot bzw. die Besuchsbeschränkung in unseren Kliniken, gemeinschaftlichen Wohnformen und Pflegeheimen an allen Standorten. Die gewohnten Ansprechpartner sind weiterhin wie gewohnt telefonisch erreichbar. Diese Maßnahme dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie dem unserer Mitarbeitenden, die trotz der Belastung im privaten Umfeld doppelte Verantwortung tragen und alles dafür tun, dass diese schwierige Situation gemeistert werden kann.

Zwischenzeitlich wurden auch

Wir verfolgen die Entwicklung der Situation permanent, passen unsere Notfallpläne entsprechend an und orientieren uns stets an den Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert Koch Instituts.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!