... stark für Menschen

Wie die Johannes-Diakonie mit dem Thema Coronavirus umgeht

An dieser Stelle informieren wir über den Umgang der Johannes-Diakonie mit dem Coronavirus. In der Johannes-Diakonie und ihren zugehörigen Tochtergesellschaften sind wir ganz besonders darauf angewiesen, Ansteckungsrisiken zu minimieren und Schutzmaßnahmen umzusetzen.

(Stand: 8. April 2021) Durch unsere Aufgabenfelder stehen wir besonders in der Verantwortung gegenüber unseren Bewohner*innen, Schüler*innen, Klient*innen, Patient*innen, Kund*innen. Denn diese gehören nicht nur teilweise zu den gefährdeten Risikogruppen. Sie müssen auch mit besonderer Aufmerksamkeit durch diese schwierige Phase und die Auswirkungen der Schutzmaßnahmen begleitet werden. In allen Bereichen der Johannes-Diakonie wurden Vorkehrungen getroffen, um Ansteckungen zu vermeiden und auf Covid 19-Fälle in Absprache mit Ärzten und Gesundheitsämtern schnell zu reagieren. Seit Ende Dezember wurden gemäß Stufe 1 der nationalen Impfstrategie Bewohner*innen und Mitarbeitende unserer Pflegeeinrichtungen geimpft. Inzwischen laufen die Impfungen der Prioritätsgruppe 2. Viele Häuser an den großen Zentralstandorten sowie an den dezentralen Standorten in den Regionen wurden bereits von mobilen Impfteams aufgesucht. 

Schutzmaßnahmen orientieren sich an Corona-Verordnung

Die weiteren Schutzmaßnahmen innerhalb unserer Einrichtung orientieren sich an der jeweils gültigen allgemeinen Corona-Verordnung sowie der "Coronaverordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen" des Landes Baden-Württemberg. Diese erlaubt der Johannes-Diakonie unter anderem, ihre Regelungen für Besuche und Heimfahrten und für Freizeitmaßnahmen anzupassen. Ansprechpartner sind die jeweiligen und bekannten Einrichtungsleitungen. Führungen und der Empfang von Besuchergruppen sind in der Johannes-Diakonie vorübergehend ausgesetzt. Der Sinnesgarten in Schwarzach ist derzeit geschlossen.

Erleichterungen können nur dann von dauerhafter Natur sein, wenn alle Bewohner*innen, Besucher*innen, Angehörige, aber auch alle Mitarbeitende unverändert im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft die allgemeinen Hygieneregelungen, vorrangig Händedesinfektion, Tragen von medizinischen Mund-Nase-Bedeckungen in geschlossenen Räumen und die Abstandsregelungen, einhalten. Die aktuellen Regelungen können sich auf Anordnung der jeweiligen Gesundheitsämter jederzeit, je nach Infektionsgeschehen, in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen ändern oder verschärft werden.

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie und zur Verhinderung einer Infektionsausbreitung wurden in der Vergangenheit in der Johannes-Diakonie:

  • gleich zu Beginn des Auftretens des Virus in Deutschland Hygienemaßnahmen verschärft und wichtige Handlungsleitlinien kommuniziert.
  • frühzeitig Vorgaben für Mitarbeitende erlassen, die sich entweder in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu Infizierten hatten. Dabei wurde meist über die Vorgaben des Robert Koch Instituts hinaus agiert.
  • unsere Mitarbeitenden laufend über die Situation innerhalb der Johannes-Diakonie und über die angeordneten Maßnahmen informiert.
  • Informationen über das Coronavirus in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt: Das Robert-Koch-Institut macht ein entsprechendes Angebot in Leichter Sprache, das baden-württembergische Sozialministerium hat ein Erklärvideo in Leichter Sprache und mit Untertiteln erstellt.
  • Angebote des Bereichs "Theologie und Seelsorge" wurden durch alternative Angebote ersetzt.

Diese Maßnahmen dienen dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie dem unserer Mitarbeitenden, die trotz der Belastung im privaten Umfeld doppelte Verantwortung tragen und alles dafür tun, dass diese schwierige Situation gemeistert werden kann. Wir verfolgen die Entwicklung der Situation permanent, passen unsere Notfallpläne entsprechend an und orientieren uns stets an den Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert Koch Instituts.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!