... stark für Menschen

Wie die Johannes-Diakonie mit dem Thema Coronavirus umgeht

An dieser Stelle informieren wir über den Umgang der Johannes-Diakonie mit dem Coronavirus. In der Johannes-Diakonie und ihren zugehörigen Tochtergesellschaften sind wir ganz besonders darauf angewiesen, Ansteckungsrisiken zu minimieren und Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Durch unsere Aufgabenfelder stehen wir besonders in der Verantwortung gegenüber unseren Bewohner*innen, Schüler*innen, Klient*innen, Patient*innen, Kund*innen. Denn diese gehören nicht nur teilweise zu den gefährdeten Risikogruppen. Sie müssen auch mit besonderer Aufmerksamkeit durch diese schwierige Phase und die Auswirkungen der Schutzmaßnahmen begleitet werden. In allen Bereichen der Johannes-Diakonie wurden Vorkehrungen getroffen, um eine Ansteckung zu vermeiden, eine mögliche Verbreitung einzudämmen oder auf einen auftretenden Coronafall reagieren zu können.

Ab dem 1. Juli 2020 gilt die neue Corona-Verordnung sowie die "Coronaverordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen" des Landes. Diese erlaubt der Johannes-Diakonie unter anderem, ihre Regelungen für Besuche und Heimfahrten und für Freizeitmaßnahmen anzupassen und deutlich zu erleichtern. Ansprechpartner sind die jeweiligen und bekannten Einrichtungsleitungen. Führungen und der Empfang von Besuchergruppen sind in der Johannes-Diakonie vorübergehend ausgesetzt. Der Sinnesgarten in Schwarzach ist derzeit geschlossen.

Leider ist „Corona“ nicht vorbei! Die Erleichterungen können deshalb nur dann von dauerhafter Natur sein, wenn alle Bewohner*innen, Besucher*innen, Angehörige, aber auch alle Mitarbeiteende unverändert im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft die allgemeinen Hygieneregelungen, vorrangig Händedesinfektion, Tragen von Mund-Nase-Bedeckung in geschlossenen Räumen und die Abstandsregelungen, einhalten.

Auch die Einhaltung dieser Regeln ist es zu verdanken, dass es bislang in der Johannes-Diakonie keine Covid-19-Erkrankung von Bewohner*innen gab. Die neuen Regelungen können sich auf Anordnung der jeweiligen Gesundheitsämter jederzeit, je nach Infektionsgeschehen, in den jeweiligen Landkreisen ändern oder verschärft werden.

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie und zur Verhinderung einer Infektionsausbreitung wurden in der Vergangenheit in der Johannes-Diakonie:

  • gleich zu Beginn des Auftretens des Virus in Deutschland Hygienemaßnahmen verschärft und wichtige Handlungsleitlinien kommuniziert,
  • frühzeitig Vorgaben für Mitarbeitende erlassen, die sich entweder in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu Infizierten hatten. Dabei wurde meist über die Vorgaben des Robert Koch Instituts hinaus agiert.
  • unsere Mitarbeitenden laufend über die Situation innerhalb der Johannes-Diakonie und über die angeordneten Maßnahmen informiert
  • Informationen über das Coronavirus in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt: Das Robert-Koch-Institut macht ein entsprechendes Angebot in Leichter Sprache, das baden-württembergische Sozialministeríum hat ein Erklärvideo in Leichter Sprache und mit Untertiteln erstellt.
  • Angebote des Bereichs "Theologie und Seelsorge" wurden duch alternative Angebote ersetzt.

Diese Maßnahmen dienen dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie dem unserer Mitarbeitenden, die trotz der Belastung im privaten Umfeld doppelte Verantwortung tragen und alles dafür tun, dass diese schwierige Situation gemeistert werden kann. Wir verfolgen die Entwicklung der Situation permanent, passen unsere Notfallpläne entsprechend an und orientieren uns stets an den Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert Koch Instituts.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!