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Theologie und Seelsorge

„Der Glaube muss in der Liebe tätig werden!“

Das war die Losung der Inneren Mission, die ihr Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) vorgab.

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„Der Glaube muss in der Liebe tätig werden!“

Das war die Losung der Inneren Mission, die ihr Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) vorgab.

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„Der Glaube muss in der Liebe tätig werden!“

Das war die Losung der Inneren Mission, die ihr Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) vorgab.

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Über uns

Hier hören Sie: "Wenn das Leben Wurzeln schlägt", Singkreis und Orffgruppe der Johannesgemeinde

 
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Theologie und Seelsorge

Als Unternehmen in der Diakonie sind wir Wesens- und Lebensäußerung von Kirche. Im 19. Jahrhundert musste die evangelische Kirche neu lernen, dass Glaube und Liebe, Verkündigung in Wort und Tat, martyria und diakonia (Verkündigung und Diakonie) wie die zwei Seiten einer Medaille sind. Gottesliebe und Nächstenliebe gehören zusammen. „Der Glaube muss in der Liebe tätig werden!“ war die Losung der Inneren Mission, die ihr Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) vorgab.

Wir stehen mit unserer Arbeit in der biblischen Tradition barmherzigen und sozialen Tuns zum Wohle von Menschen. Im Zweiten/Neuen Testament wird dieser Gedanke zugespitzt: Wir erfüllen nicht nur Gottes Willen, wenn wir den Schwachen beistehen – in der Begegnung und in der helfenden Tat zum Wohl der Schwachen begegnen wir Gott selbst: »Jesus Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (und Schwestern), das habt ihr mir getan.« (Matthäus 25,40)

Unser Tun steht aber unter einem grundsätzlichen Vorbehalt. Wir können zur Linderung von Not, Stärkung von Lebensrechten, Durchsetzung von Teilhabe und der Verwirklichung des Zieles der Inklusion viel beitragen. Jedoch ist menschliches Leben in seiner Individualität wie in seiner Sozialität immer „gebrochenes“, „unvollständiges“ Leben. Seine „Vollendung“ ist Geschenk Gottes und liegt außerhalb der von uns zu bewerkstelligenden Möglichkeiten.

Wir orientieren unser Handeln am Christlichen Menschenbild und an den fachlichen Standards unserer jeweiligen Profession. Wir bieten gottesdienstlich-spirituelle, seelsorgerliche und theologische Begleitung unter Beachtung evangelischer Freiheit.

Andachten und Gottesdienste spielen im Leben auf den Wohngruppen, in den Werkstätten, im betrieblichen Alltag und bei besonderen Ereignissen eine wichtige Rolle. Bewohner und Mitarbeitende werden gottesdienstlich auf ihrem Lebens- und Berufsweg begleitet.

Wir bieten Fortbildungen, Einkehrtage, Seminare und Unterricht als Angebote der theologischen und geistlichen Reflexion über die eigene Arbeit an. Damit wollen wir Mitarbeitende in ihrer Identität mit der Einrichtung stärken und in ihrer Loyalität festigen.

Wir nehmen die Begegnung und den Umgang mit Menschen anderer Religionen und kultureller Prägungen in unserer Einrichtung als eine Herausforderung für unser glaubwürdiges Reden und Tun als Christen an. Wir suchen den Kontakt zu den örtlichen Kirchen- und Pfarrgemeinden. Wir tun dies in der Überzeugung, dass die Lebens- und Glaubenserfahrungen von Menschen mit Behinderungen für sie eine Bereicherung sind.

Zugleich wollen wir zusammen mit den Gemeinden unsere Ambulantisierungs- und Dezentralisierungsstrategie umsetzen und mit ihnen am Leitbild einer inklusiven Gesellschaft arbeiten.

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Wir helfen Ihnen gerne

Pfarrerin Birgit Lallathin
Mosbach

06261 88-245
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Richard Lallathin, Pfarrer
Mosbach

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Pfarrerin Erika Knappmann
Schwarzacher Hof

06262 22-232
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