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Es ist normal, verschieden zu sein

Bei uns leben Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Ob in unseren Einrichtungen, in den Kommunen oder Kirchengemeinden:
gleichberechtigt miteinander zu leben und voneinander zu lernen ist unsere Vision. Seit über 130 Jahren.

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24.05.2017

Hier entwickelt sich inklusives Leben

Johannes-Diakonie ist in Mannheim auf dem Konversionsgelände Turley angekommen

Angekommen in der Fritz-Salm-Straße 16: Projektleiter Thomas Böhm (l.) und Einrichtungsleiter Mathias Kreppein.

Mannheim. Das Leben ist eine Baustelle. Für die Menschen im Wohnangebot Fritz-Salm-Straße trifft dieser Satz im doppelten Sinne zu. Im April wurde die Wohnstätte der Johannes-Diakonie Mosbach für Menschen mit Behinderung bezogen. An drei Seiten ist der Neubau von Baustellen umgeben. Noch stehen dort nicht einmal Rohbauten, der Blick reicht weit. Und auch im Haus werden nach dem Bezug im April noch Restarbeiten erledigt. Dennoch: „Die Bedingungen für ein inklusives Leben sind hier ideal“, erklärt der Projektleiter Wohnangebote Mannheim, Thomas Böhm.

Für Böhm und Einrichtungsleiter Matthias Kreppein ist das Wohnangebot auf dem Konversionsgelände Turley Barracks eine große Chance, gerade weil hier viel im Umbruch ist. „Wir haben hier die Möglichkeit, unsere Anliegen bei der Entwicklung des neuen Stadtviertels zu äußern und in die Planungen einfließen zu lassen“, sagt Kreppein. Bei der Projektgesellschaft MWSP, die sich um die Entwicklung des Turley-Areals kümmert, stoßen Böhm und Kreppein auf offene Ohren, etwa wenn es um die barrierefreie Gestaltung der Grünflächen geht.

Derzeit haben die beiden jedoch noch alle Hände voll damit zu tun, den Einzug der Hausbewohner ins zweite stationäre Wohnangebot der Johannes-Diakonie in Mannheim zu bewältigen. Noch ist das Haus nicht voll belegt. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, die Menschen hier nach und nach ankommen zulassen, um die Hausgemeinschaft langsam wachsen zu lassen“, erklärt Kreppein. Im Juli soll das Haus dann mit 24 Bewohnern und Bewohnerinnen voll belegt sein. Zur Kurzzeitunterbringung steht ein weiterer Platz zur Verfügung. Drei Wohnungen im obersten Geschoss sind für den freien Wohnungsmarkt vorgesehen.

Obwohl erst seit wenigen Wochen bewohnt, hat sich der Alltag der Hausgemeinschaft schon erstaunlich gut eingespielt, wie ein Gang durchs Haus zeigt. Das Mittagessen steht an. Im Erdgeschoss beenden Johannes-Diakonie-Mitarbeiterin Jasmin Gaub und einige Bewohner soeben das Vormittagsprogramm des tagesstrukturierenden Angebots. Andere Bewohner besuchen die Werkstätten der Gemeindediakonie oder gehen in die Schule, denn die Altersspanne der Bewohner im Haus „Fritz-Salm-Straße“ ist weit und reicht von jungen Erwachsenen bis hin zu Menschen im Seniorenalter.
Auch nach dem Bezug kommen auf  Mitarbeiter und Bewohner des Hauses weitere Veränderungen zu. Für tagesstrukturierende Angebote werden sie bald zwei Räume in der ehemaligen Elementary School im Benjamin-Franklin-Village nutzen können. Im kommenden Jahr stehen dafür dann Räume im ehemaligen Casino auf dem Turley-Areal zur Verfügung. Die Beziehungen zu Nachbarn und dem Rest des Viertels wollen Böhm und Kreppein ausbauen. Im Juli steht zum Beispiel das große Turley-Fest auf dem benachbarten Exerzierplatz an, berichtet Kreppein: „Da werden wir auf jeden Fall dabei sein.“


Kontakt

Die Unternehmenskommunikation der Johannes-Diakonie Mosbach hilft Ihnen bei Fragen zu dieser News gerne weiter. Ihre Ansprechpartner sind:
• Michael Walter, Telefon: 06261 88-734, E-Mail: Michael.Walter(at)johannes-diakonie.de
• Andreas Lang, Telefon: 06261 88-577, E-Mail: Andreas.Lang(at)johannes-diakonie.de